Die KiM arbeitet im Format des OpenSpace. Das ist kein Zufall – es ist eine Grundhaltung.

Was ist OpenSpace?

OpenSpace ist eine Konferenzmethode, bei der die Teilnehmenden selbst die Themen und die Agenda bestimmen. Es gibt keinen fixen Referenten-Fahrplan. Stattdessen eröffnet jede Person, die ein Anliegen hat, eine Session – und lädt andere ein mitzudiskutieren.

Das Prinzip: Wer auch immer kommt, es sind die richtigen Menschen. Was auch immer geschieht, es ist das Einzige, was hätte geschehen können. Wann immer es beginnt, es ist die richtige Zeit. Wenn es vorbei ist, ist es vorbei.

Wie die KiM das OpenSpace nutzt

Die Konferenz öffnet den OpenSpace mit einem Impuls zum Thema. Daraus entsteht ein Marktplatz der Anliegen: Jede teilnehmende Person kann eine Session vorschlagen – zu konkreten Alltagsfragen, zu offenen Fragen, zu Erfahrungen, die geteilt werden wollen.

In 48 Stunden entstehen so üblicherweise 15–20 Sessions. Was darin besprochen wird, gehört den Beteiligten. Was davon weitergetragen werden soll, wird festgehalten.

Impulsgebende bereichern den Raum – aber sie beherrschen ihn nicht. Ihre Beiträge sind Einladungen, keine Vorträge.

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