Das menschliche Sein und das wirtschaftliche Tun findet in Projekten und mit Projektionen – und vielfach dazwischen – statt.
Die Teilnehmenden begegnen sich, bringen ihre Anliegen zu diesen drei Aspekten aus konkreten Themen im Alltag oder im Moment empfundenen Fragen ein. Das Format sorgt dafür, dass daraus etwas Schönes, Wahres, Gutes und Vereinbartes entstehen kann.
Projekt – das nach aussen Getragene, das Geplante, das Gemachte.
Projektion – das auf andere Geworfene, das Unbewusste, das Uneingestandene.
Dazwischen – der Raum, in dem sich beides berührt, unterscheidet und verbindet.
Dieses Thema wurde erstmals 2013 an der fünften KiM in Seefeld (Tirol, AT) vertieft. 2028 kehrt es zurück – mit dem Erfahrungsschatz von sechs weiteren Austragungen und den Erfahrungen von rund 1,5 Dekaden und dem neuen Ort im Klanghaus Toggenburg.